Plastikfrei Einkaufen auf dem Wochenmarkt

Wenn man am Wochenende über den schönen Wochenmarkt um die Ecke schlendert passiert es schnell, dass man nicht nur viele frische Leckereien mit nach Hause bringt, sondern auch unzählige kleine Plastiktüten. Dabei ist es heute so einfach wie nie, die kleinen Umweltverschmutzer zu vermeiden!

von Revier Südost • 05. Mai 2021

Deine Einkäufe müssen natürlich irgendwie nach Hause transportiert werden. Anstelle der Plastiktüte kannst du zum praktischen Jutebeutel, old school Weidenkorb, einem Rucksack oder einer anderen langlebigen plastikfreien Tasche greifen. Es gibt Taschen in unzähligen Formen, Farben und Varianten die nachhaltig sind und dein Obst und Gemüse sicher nach Hause bringen.

Erster Halt: Gemüsehändler:in. Klar, der Kohlkopf oder die frische Salatgurke wandert einfach so in den Beutel. Wenn du aber deinen Rosenkohl oder die frischen Brötchen vom Bäcker nicht lose in deine Tasche schmeißen willst, gibt es auch hierfür plastikfreie Lösungen. Gemüsenetze oder kleine Beutel aus GOTS-zertifizierter Baumwolle sind eine super Alternative und sehen auch noch richtig schick aus!

Nächste Station ist die Käsetheke. Auch hier kannst du ganz einfach Plastik vermeiden. Bevor dein:e Käsehändler:in des Vertrauens den leckeren Schweizer Emmentaler in Plastik hüllt, reiche doch deine Frischhaltedose rüber. Die Dose hält deinen Käse frisch, bewahrt ihn vor unschönen Druckstellen und ist ein langlebiger Begleiter. Wenn du die Umwelt richtig glücklich machen willst, verzichtest du auf die gängigen Dosen aus Plastik und nimmst stattdessen eine Lunchbox aus Edelstahl.

Und weiter geht es zum wunderbar duftenden Gewürz-Stand. Der Platz in der Küche ist bei den meisten begrenzt und Gewürze werden oft in kleinen Mengen eingekauft. Da ist eine Frischhaltedose schnell zu groß und sperrig. Eine super alternative für kleinere Mengen bieten kleine Einmachgläser. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Größen, sie sind langlebig und man kann die Glasbehälter ganz einfach beschriften, um beim Kochen nicht den Überblick zu verlieren.

So, jetzt erstmal eine kurze Kaffeepause! Dass die allseits bekannten To-Go-Becher nicht gut für die Umwelt sind, weiß eigentlich jedes Kind. Sie sind oftmals nicht recycelbar und bringen zusätzlich auch hohe Entsorgungskosten mit sich. Deshalb gibt es mittlerweile Mehrweg-Thermobecher mit praktischem Schraubverschluss, die deinen Cappuccino lange warm halten. Zusätzlich bieten immer mehr Cafés als Alternative zum Einwegbecher die Mehrweg-Pfandbecher an, um den Kaffee-Konsum etwas nachhaltiger zu gestalten.

Bevor es nach Hause geht, halten wir noch beim Obsthändler an. Hier gibt es herrlich riesige Wassermelonen. Eine ganze Wassermelone ist oft zu viel und sie wird für die Kunden halbiert oder geviertelt. Bevor dein:e Händler:in zur Frischhaltefolie greift, wickel deine Wassermelone doch in ein nachhaltiges Bienenwachstuch ein. Bienenwachstücher gibt es mittlerweile in allen Größen und mit hübschen Designs und Motiven. Wenn du kleinteilige Produkte, wie zum Beispiel Blaubeeren einkaufst, kannst du zu einem Bienenwachsbeutel greifen, der hält die kleinen Beeren beisammen und super frisch!

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